
Darum sollte man im Winter nach Sardinien:
- Es ist kostengünstig. Die Fähre liegt deutlich unter den Preisen der Sommersaison, oft bekommt man Tickets für unter 100 Euro. Tipp: Wir haben nur eine einfache Überfahrt gebucht, um bei der Rückfahrt je nach Wetter zu sein. Es macht tatsächlich preislich keinen Unterschied.
- Es ist auch im Winter angenehm warm. Selbst im Dezember / Januar liegt die Wassertemperatur bei um 15 bis 18 Grad Celsius, die Lufttemperatur bei 12 bis 20 Grad. Wobei es sich auch noch wärmer anfühlt, wenn die Sonne scheint. Das heißt ein 4/3 mm Neopren reicht meist.
- Die italienische Küche und viel Entdeckerpotenzial abseits der Massen. Man kann die Einsamkeit genießen, hat oft menschenleere Strände und eine fast karibische Kulisse.
- Weil die beste Swell-Zeit von Oktober bis April ist. Die Wellenvorhersage wie auch das Wetter lassen sich auf Sardinien meist nur drei Tage einigermaßen konstant vorhersagen. Im Blick behalten sollte man West- und Nordwestküste sowie den Süden. Die konstantesten Swells kommen im Winter aus W–NW.


































