
1. Der richtige Zeitpunkt
Für mich sind September und Oktober die besten Atlantikmonate – dann, wenn alle anderen in die Gegenrichtung nach Hause pendeln. Es ist deutlich weniger los, das Meer ist noch warm (dank an den Golf von Biskaya), die Wellen gut, die Einheimischen entspannter – und die Preise auch.
2. Sparen mit der ACSI
Die Park4Night-App hat inzwischen wohl jeder Camper auf seinem Smartphone, aber ich bemerke immer wieder, dass die CampingCard ACSI noch nicht so viele auf dem Schirm haben. Mit ihr kann man in der Nebensaison europaweit auf über 3000 Campingplätzen richtig preisgünstig stehen – teilweise zahlst du nur die Hälfte. Sie kostet in der digitalen Version ohne Stellplatzführer um die 21 Euro, mit Stellplatzführer etwa 26 Euro. Ich habe das Geld immer schnell wieder drin. Ich würde allen Stöberern empfehlen, das Buch einmal zu kaufen. Ich habe es immer im Camper liegen. Das tolle bei dem Verbund ist auch, dass du dadurch immer wieder neue Campingplätze entdeckst.




























