1. Mein Pro-Tipp: Platziere Hundeleine oder Napf etc. sichtbar am Auto. Das schreckt ab – und das geht auch ohne Hund…
2. Schau dir den Stellplatz vorab an. Steh nicht komplett einsam, sondern lieber neben anderen Campern. Apps, die ich immer nutze: CampingApp EU, Roadsurfer Spots, Vansite, Hinterland Camp. Aber schau dir die Stellplätze nicht nur in der App an, sondern zusätzlich auch auf Google Maps und in den Bewertungen.
3. Habe einen Plan B. Ich schaue tatsächlich immer nach zwei, drei alternativen Spots in der Nähe.
4. Türen verriegeln: Ich schließe den Van immer von innen, auch tagsüber.
5. Routine am Abend: Türen, Strom und Fenster checken – danach ist Ruhe.
6. Achte auf Dein Bauchgefühl: Fühlt sich vor Ort etwas komisch an, dann fahre weiter. Stehe lieber auf kleinen, idyllischen Camping-Plätzen als irgendwo im Nirgendwo.
7. Licht im Van: Wenn man mit einem Selbstausgebauten unterwegs ist, dann geben dir kleine Lichter oder eine Stirnlampe gleich ein besseres Gefühl.
8. Spreche mit der Community: Es gibt viele Frauen, die solo reisen und der Austausch online ist wirklich rege. Das ist auch für mich wichtig und ich versuche jede Frage schnell zu beantworten.
9. ADAC, Pannenhilfe & wichtige Nummern: ADAC Plus gibt mir die Sicherheit im Notfall und wichtige Telefonnummern habe ich zusätzlich auf einem Zettel im Auto, falls mal was mit dem Handy sein sollte.
10. Standort NIE live posten: Stellplätze nie in Echtzeit öffentlich teilen – stattdessen den Live-Standort mit Familie oder Freunden teilen.